Zeiterfassung11 Min. Lesezeit2026-06-14

Buddy Punching verhindern: So schützen Sie Ihre Apotheke vor Zeitbetrug

Buddy Punching kostet Apotheken jedes Jahr viel Geld. Mit modernen Methoden und digitaler Gesichtserkennung schützen Sie sich effektiv.

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Apo HR Redaktion

Aktualisiert am 2026-06-14

Buddy Punching – das Stempeln für Kollegen – ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Unternehmen jedes Jahr erhebliche finanzielle Verluste verursacht. Auch in Apotheken kommt es vor. Doch mit modernen Technologien können Sie sich effektiv dagegen schützen.

Was ist Buddy Punching?

Beim Buddy Punching stempelt ein Mitarbeiter für einen Kollegen ein oder aus, der nicht anwesend ist. Dies kann aus Gefälligkeit geschehen oder in betrügerischer Absicht. Die Folge: Die Zeiterfassung ist ungenau, Überstunden werden falsch berechnet, und im schlimmsten Fall entsteht dem Arbeitgeber ein finanzieller Schaden.

Wie verbreitet ist Buddy Punching?

Studien zeigen, dass bis zu 30 Prozent der Unternehmen von Zeitbetrug betroffen sind. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen, da viele Fälle unentdeckt bleiben.

Prävention durch biometrische Verifikation

Die effektivste Methode zur Verhinderung von Buddy Punching ist die biometrische Verifikation. Mit Gesichtserkennung kann nur der tatsächliche Mitarbeiter stempeln. Apo HR setzt auf eine präzise Gesichtserkennung, die Manipulationen zuverlässig erkennt.

FAQs zu Buddy Punching

Fazit

Buddy Punching ist ein ernstzunehmendes Problem für Apotheken. Mit biometrischer Zeiterfassung von Apo HR schützen Sie sich effektiv und schaffen gleichzeitig Vertrauen im Team.

Häufig gestellte Fragen

Ist Buddy Punching strafbar?
Ja, Buddy Punching kann als Betrug zu Lasten des Arbeitgebers gewertet werden und strafrechtliche Konsequenzen haben.
Reichen klassische Stechuhren zur Prävention aus?
Nein, klassische Stechuhren können Buddy Punching nicht verhindern, da jeder Mitarbeiter die Karte oder den PIN eines Kollegen verwenden kann.

Buddy Punching mit Apo HR verhindern

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